{"id":2242,"date":"2012-05-24T11:16:53","date_gmt":"2012-05-24T11:16:53","guid":{"rendered":"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/?p=2242"},"modified":"2019-02-16T19:16:53","modified_gmt":"2019-02-16T19:16:53","slug":"das-gespaltene-punjab-ii-lahore-in-pakistan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/2012\/05\/24\/das-gespaltene-punjab-ii-lahore-in-pakistan\/","title":{"rendered":"Das gespaltene Punjab II &#8211; Lahore in Pakistan"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir am Vortag die Grenzschlie\u00dfungszeremonie besuchten, w\u00e4hrend der die Grenze mit tausenden Besuchern \u00fcberf\u00fcllt war, bot sich uns am darauffolgenden Tag beim Grenz\u00fcbertritt ein ganz anderer Anblick. Mit einem \u00f6ffentlichen Bus, der mehr stand als fuhr, ben\u00f6tigten wir \u00fcber eine Stunde f\u00fcr die nur 20 km lange Strecke zum Grenzort Attari. Wir betraten den indischen Grenzposten einen Kilometer hinter Attari, der wie eine kleine Geisterstadt wirkte. Alles ist auf die Abfertigung von mehreren Hundert Menschen pro Stunde eingestellt, aber in den zwei Stunden, die wir f\u00fcr den Grenz\u00fcbertritt ben\u00f6tigten, trafen wir keinen einzigen Grenzg\u00e4nger. Auch der benachbarte Frachtterminal lag tr\u00e4ge in der Mittagshitze, und es r\u00fchrte sich absolut gar nichts. Ein Visum f\u00fcr das Nachbarland ist weder f\u00fcr Inder noch f\u00fcr Pakistaner einfach zu erhalten. Falls Pakistaner dann doch ein Visum f\u00fcr Indien erhalten, k\u00f6nnte es Ihnen ergehen wie drei Gesch\u00e4ftsleuten aus Lahore, die vor zwei Wochen nach Indien reisten. Diese wurden dann von der indischen Polizei, die ein paar falsche Hinweise erhalten hatte, als angebliche Terroristen gesucht. Als die Gesch\u00e4ftsleute ihre Fotos in der Zeitung fanden, meldeten sie sich schnell bei der Polizei , um nicht Zielscheibe irgendwelcher Sondereinheiten zu werden.<\/p>\n<p>Als wir das Gel\u00e4nde des indischen Grenzpostens betraten, wurden zun\u00e4chst unsere Personalien mit allen m\u00f6glichen Details per Hand in ein gro\u00dfes Buch aufgenommen. Ein Prozedere, das sich auf der indischen Seite noch vier Mal wiederholen sollte. Nachdem unsere Daten aufgenommen waren, durften wir ein St\u00fcck weiter in Richtung Pakistan vordringen. An der Zollstelle wurde uns erst einmal Tee angeboten und dann unser Gep\u00e4ck durchleuchtet. Da die indische B\u00fcrokratie so etwas nat\u00fcrlich protokollieren m\u00f6chte, mussten wir einen Zollerkl\u00e4rung ausf\u00fcllen, die zun\u00e4chst vom Hauptkontrolleur und dann vom Oberaufseher unterschrieben werden musste. Die Unterschriften wurden dann von einem Soldaten, der nur drei Meter entfernt stand und alles gesehen hatte, nochmals \u00fcberpr\u00fcft, bevor wir das Geb\u00e4ude verlassen durften. Ein kostenloser Shuttle-Bus brachte uns in Begleitung eines Soldaten zur eigentlichen Grenze.<\/p>\n<p>Die R\u00e4nge, auf denen am Vortag noch tausende Menschen frenetisch ihren Nationalstolz bekundeten, waren allerdings verlassen, da uns wohl niemand zujubeln wollte. Lediglich ein paar Arbeiter waren in der sengenden Mittagshitze damit besch\u00e4ftigt, das pakistanische Tor abzuschleifen, um es in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Da man anscheinend nicht auf Besuch eingestellt war, fanden wir den ersten Kontrollpunkt zun\u00e4chst verlassen vor, und erst einer der Arbeiter schaffte es, einen Soldaten herbei zu rufen. Nach einer ersten Kontrolle unserer Dokumente durften wir dann weiter zum pakistanischen Grenzposten. Hier ist man technisch etwas weiter als in Indien. So gibt es elektronische Passscanner, und unsere Daten mussten nicht per Hand \u00fcbernommen werden. Allerdings gab es gerade keinen Strom und da hilft dann auch der modernste Scanner nicht. In einer halben Stunde sei der Strom allerdings wieder da und wir sollten es uns so lange erst einmal gem\u00fctlich machen. In der Zwischenzeit wurde ein Geldwechsel organisiert, der unsere indischen Rupien in pakistanische umtauschte und auch ein Taxifahrer wurde f\u00fcr uns aufgetrieben. Der Stromausfall schien keinen weiter zu st\u00f6ren und nach einer halben Stunde war der Strom wie vorhergesagt wieder da.\u00a0 Nach einigen Tagen in Lahore ist uns auch klar warum. Hier herrscht n\u00e4mlich 12 Stunden pro Tag Stromausfall. P\u00fcnktlich zu jeder vollen Stunde verabschiedet sich der Strom oder kommt zur\u00fcck. Dann stehen in Lahore alle kurz im Dunkeln, bis Autobatterien und unz\u00e4hlige Dieselgeneratoren anspringen, um f\u00fcr eine Notbeleuchtung zu sorgen. Eine der meist gestellten Fragen in Lahore war, ob Indien auch mit solchen Stromausf\u00e4llen zu k\u00e4mpfen habe.<\/p>\n<p>Nachdem der Strom an der Grenze jedenfalls wieder verf\u00fcgbar war, der Computer hochgefahren und der Passscanner einsatzbereit war, durften wir offiziell nach Pakistan einreisen. Da sonst weit und breit keine Kundschaft zu sehen war, standen ganze sieben Angestellte um den Computer herum und stempelten unsere P\u00e4sse arbeitsteilig.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend ging es dann per Taxi zu unserer Couchsurfing-Gastgeberin, die mit ihren Eltern und zwei Geschwistern in einem schicken Haus wohnt, das vom Milit\u00e4r gebaut wurde. Das Milit\u00e4r in Pakistan verschlingt n\u00e4mlich nicht nur einen Gro\u00dfteil des staatlichen Haushaltes (50 bis 80%), sondern ist auch eines der gr\u00f6\u00dften Unternehmen im Land. Ein Zweig dieses \u201eUnternehmens\u201c besch\u00e4ftigt sich mit der Entwicklung ganzer Wohngebiete, die dann zum Verkauf angeboten werden. Unsere Gastgeberin arbeitet als Eventmanagerin f\u00fcr eine privatwirtschaftliche Baugesellschaft. Die Familie lebt in einem sch\u00f6nen Haus und hat eine eigene Hausangestellte, die kocht, putzt, w\u00e4scht und auch sonst vieles im Haus erledigt. Was f\u00fcr ein Luxus. Ich glaube, ich m\u00f6chte auch in Pakistan bleiben \ud83d\ude42 Wir bekommen im Haus der Familie das wohl beste Essen, das wir auf unserer Reise probieren durften. Die pakistanische K\u00fcche ist zum einen stark durch die indische beeinflusst, zum anderen aber auch durch den mittleren Osten. Und das Unglaublichste ist, dass hier sogar Hammelfleisch schmeckt. Nach unserem Mongolei -Aufenthalt h\u00e4tte ich ja geschworen, dass es nichts \u00dcbleres als Hammelfleisch gibt, aber es lag wohl doch nur an den \u201eKochk\u00fcnsten\u201c der Mongolen. Somit ist auch unsere dreiw\u00f6chige Zeit als Vegetarier vorbei.<\/p>\n<p>Unsere Gastgeberin ist in den letzten Jahren selber viel gereist und war erstmalig in Istanbul couchsurfen. Nun sind wir ihre ersten G\u00e4ste. Diesen Sommer wollte Sie eigentlich durch Deutschland und Europa reisen, wof\u00fcr sie ein Visum bei der deutschen Botschaft beantragt hatte. W\u00e4hrend wir bei ihr zu Besuch waren, hat sie allerdings den Ablehnungsbescheid der deutschen Botschaft erhalten. Unversch\u00e4mterweise hat die Botschaft die Absage auf Deutsch verschickt und auf einem Standardformular einfach zwei von zehn Ablehnungsgr\u00fcnden angekreuzt. Hier hei\u00dft es lapidar:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eDie vorgelegten Informationen \u00fcber den Zweck und die Bedingungen des beabsichtigten Aufenthalts waren nicht glaubhaft.\u201d<\/li>\n<li>\u201eIhre Absicht, vor Ablauf des Visums aus dem Hoheitsgebiet der Mitgliederstaaten auszureisen, konnte nicht festgestellt werden.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>Anschlie\u00dfend wird noch auf Deutsch erkl\u00e4rt, dass sie das Recht zur Remonstration und zur Klage vor einem Berliner Gericht habe. Wie nett. Und all das nach \u00fcber zwei Wochen Wartezeit, einem pers\u00f6nlichen Besuch bei der Botschaft sowie der Einreichung von Einladungsschreiben aus Deutschland samt Haftungs\u00fcbernahme f\u00fcr den Fall einer Abschiebung, Flugtickets, Einkommensnachweisen und einer Vielzahl anderer Dokumente. Gut zu sehen, dass uns die deutsche Botschaft so effizient vor b\u00f6sen pakistanischen Touristen besch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die Nachmittage und Abende in Lahore haben wir jeweils mit unserer Gastgeberin verbracht und tags\u00fcber\u00a0 waren wir alleine in Lahore unterwegs. Nicht nur unsere Gastgeberin war wahnsinnig freundlich, sondern unendlich viele Menschen, die wir auf der Stra\u00dfe treffen, sind so freundlich und freuen sich, Ausl\u00e4nder in ihrem Land zu sehen. Obwohl wir von unseren Gastgebern vor den \u00f6ffentlichen Bussen gewarnt wurden, da diese \u00fcberf\u00fcllt, unbequem und voller Diebe seien, fuhren wir per Bus in die Innenstadt, da wir gelernt haben, solchen Ratschl\u00e4gen zu misstrauen, da diese eher gewisse Klassenschranken als wirkliche Gefahren aufzeigen. Und tats\u00e4chlich stellte sich heraus, dass unsere Gastgeber noch nie mit dem \u00f6ffentlichen Bus unterwegs waren. Das einzig Gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftige in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln in Pakistan ist die Geschlechtertrennung. Frauen sitzen im vorderen\u00a0 Busteil und M\u00e4nner im hinteren. Gab\u00b4s das nicht in den USA mal so \u00e4hnlich? \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Wir besuchten unter anderem das Lahore Museum, das eine gro\u00dfe Sammlung zur alten Induskultur und zum Buddhismus ausstellt. F\u00fcr viele pakistanische G\u00e4ste schienen wir allerdings die Hauptsehensw\u00fcrdigkeit im Museum zu sein. Es wurde ein wahrhaft interaktiver Museumsaufenthalt. Es ist schon spannend, wie viele Themen man in einer halben Stunde besprechen kann: USA, Afghanistan, Bush, Obama, das iranische Atomprogramm, Hitler, die deutsche Perspektive auf Pakistan, arrangierte Hochzeiten vs. Liebeshochzeiten, ein Vergleich zwischen Pakistan und Indien usw. usw. Vor allem der letzte Punkt wird in fast jedem Gespr\u00e4ch angeschnitten. Was denn der Unterschied zwischen Pakistan und Indien sei. Zumindest kann ich reinen Gewissens sagen, dass Lassis (Joghurtgetr\u00e4nke) in Pakistan wesentlich besser schmecken als in Indien, was uns bei dem jeweiligen Gespr\u00e4chspartner schon einmal Sympathiepunkte einbringt. Dass das traditionelle Gew\u00fcrz-Milcheis (Kulfi) in Indien wesentlich besser schmeckt, verschweige ich geflissentlich \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Nach dem Museumsbesuch sitzen wir in einem Stra\u00dfenimbiss und essen zu Mittag. Wir sind noch beim Essen, als uns zwei andere G\u00e4ste beim Verlassen des Restaurants zurufen, dass unsere Rechnung bereits bezahlt und wir ihre G\u00e4ste seien. Und dann sind sie auch schon wieder weg. Unglaublich.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Abend haben wir uns mit unserer Gastgeberin verabredet. Wir sind eine halbe Stunde zu fr\u00fch am Treffpunkt und setzen uns auf eine kleine Mauer. Es dauert keine Minute und wir haben Gesellschaft von zwei jungen Erwachsenen, die gerne ein bisschen Englisch reden m\u00f6chten. Sie wollen nat\u00fcrlich wissen, was Pakistan und Indien unterscheide, ob wir verheiratet seien, ob unsere Hochzeit eine Liebeshochzeit \u00a0oder arrangiert gewesen sei, und ob wir auch zusammen Alkohol trinken w\u00fcrden. Dann geraten die Jungs ins Schw\u00e4rmen und stellen sich vor, wie sie mit ihrer zuk\u00fcnftigen nicht arrangierten Verlobten bei Kerzenschein Rotwein trinken. Das ist in Pakistan revolution\u00e4rer als es sich zun\u00e4chst anh\u00f6rt, denn Alkohol ist offiziell verboten. Lediglich Ausl\u00e4nder und im Land lebende Christen d\u00fcrfen eine besondere Alkohollizenz beantragen, mit der in teuren Restaurants Alkohol gekauft werden kann. Auch wenn es einen funktionierenden Schwarzmarkt f\u00fcr Alkohol gibt und eine gro\u00dfe Zahl zu Hause Alkohol trinkt, sollte man sich nicht erwischen lassen, da drakonische Strafen drohen.<\/p>\n<p>Als wir mit den Jungs noch auf der Mauer sitzen, traut sich eine erste Familie n\u00e4her heran. Man m\u00f6chte uns die Hand sch\u00fctteln und gerne ein Foto machen. Mit dem ersten Foto brach dann der Damm und von \u00fcberall her kamen Leute an, die auch ein Foto mit uns haben wollten. Unter anderem bekam Ania sogar ein Baby in den Arm gedr\u00fcckt. Es wurde so voll, dass mehrere Polizisten heraneilten, um uns von der scheinbaren Bel\u00e4stigung zu sch\u00fctzen. Da wir die Leute allerdings nicht entt\u00e4uschen wollten, \u00fcberzeugten wir die Polizisten davon, dass wir nicht bel\u00e4stigt w\u00fcrden und posierten zehn weitere Minuten f\u00fcr Fotos. Auf die Familien folgte ein \u00e4lterer Mann mit langem Bart und Gebetskappe, der unbedingt wissen wollte, ob wir wirklich Schweinefleisch essen, und ob in der Bibel erlaubt werde, Alkohol zu trinken. Er sprach zwar kein Englisch, aber die beiden Jungs konnten f\u00fcr ihn \u00fcbersetzen. Nun sind wir nicht gerade bibelfest, aber wir improvisierten einfach ein bisschen. W\u00e4re ja nicht das erste Mal, dass man \u00fcber ein Buch redet, das man nicht gelesen hat. Er scheint jedenfalls zufrieden und bedankt sich ganz herzlich f\u00fcr die Informationen und das Gespr\u00e4ch. Mir kommt dabei der Gedanke, dass Laien \u00f6fter den religi\u00f6sen Dialog f\u00fchren sollten, da die durch allgemeine Vernunft verdeckte Unkenntnis eher das Verbindende als die marginalen Unterschiede herausstellt.<\/p>\n<div id=\"attachment_2285\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2285\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2285\" title=\"IMG_9844\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9844.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9844.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9844-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-2285\" class=\"wp-caption-text\">Mit unserer Gastgeberin im Fort in Lahore<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2286\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2286\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2286\" title=\"IMG_9860\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9860.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9860.jpg 600w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9860-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-2286\" class=\"wp-caption-text\">Das nicht mehr benutzte Brieftauben-Postamt im Fort, das heute von den Tauben f\u00fcr andere Zwecke genutzt wird.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2287\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2287\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2287\" title=\"IMG_9861\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9861.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9861.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9861-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-2287\" class=\"wp-caption-text\">Lahore Fort (Shahi Qila)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2288\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2288\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-2288\" title=\"IMG_9865\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9865.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9865.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9865-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-2288\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenuntergang \u00fcber der Badshahi Moschee<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2289\" title=\"IMG_9868\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9868.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9868.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9868-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_2290\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2290\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2290\" title=\"IMG_9869\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9869.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9869.jpg 600w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9869-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-2290\" class=\"wp-caption-text\">Badshahi Moschee<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2291\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2291\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2291\" title=\"IMG_9874\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9874.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9874.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9874-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-2291\" class=\"wp-caption-text\">Minar-i-Pakistan. Nationaldenkmal, das man leider nicht mehr erklettern kann, da es bei Selbstm\u00f6rdern popul\u00e4r wurde. Ist ja auch eine suboptimale Symbolik, wenn sich Selbstm\u00f6rder gerade vom Nationaldenkmal st\u00fcrzen. Im Vordergrund laufen Sonntag nachmittags eine Vielzahl von Cricket-Spielen nebeneinander ab.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2292\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2292\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2292\" title=\"IMG_9881\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9881.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9881.jpg 600w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9881-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-2292\" class=\"wp-caption-text\">Ein etwas vernachl\u00e4ssigtes Haus in der Altstadt von Lahore<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2293\" title=\"IMG_9885\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9885.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9885.jpg 600w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9885-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_2294\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2294\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2294\" title=\"IMG_9887\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9887.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9887.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9887-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-2294\" class=\"wp-caption-text\">Neben vielen amerikanischen Fastfood Ketten gibt es auch kreative Abwandlungen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2295\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2295\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2295\" title=\"IMG_9889\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9889.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9889.jpg 600w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9889-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-2295\" class=\"wp-caption-text\">Sunehri Moschee in der Altstadt von Lahore<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2296\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2296\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2296\" title=\"IMG_9896\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9896.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9896.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9896-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-2296\" class=\"wp-caption-text\">Einer unserer Lieblingspl\u00e4tze in Lahore: Wazir Khan Moschee<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_2297\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2297\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2297\" title=\"IMG_9900\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9900.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" 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aria-describedby=\"caption-attachment-2299\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2299\" title=\"IMG_9909\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9909.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9909.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9909-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-2299\" class=\"wp-caption-text\">Badshahi Moschee bei Nacht<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2300\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2300\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-2300\" title=\"IMG_9912\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9912.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" 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Haus von Iqbal, dem Erfinder Pakistans<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2302\" title=\"IMG_9924\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9924.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9924.jpg 800w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/IMG_9924-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir am Vortag die Grenzschlie\u00dfungszeremonie besuchten, w\u00e4hrend der die Grenze mit tausenden Besuchern \u00fcberf\u00fcllt war, bot sich uns am darauffolgenden Tag beim Grenz\u00fcbertritt ein ganz anderer Anblick. 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