{"id":1832,"date":"2012-02-22T08:29:17","date_gmt":"2012-02-22T08:29:17","guid":{"rendered":"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/?p=1832"},"modified":"2019-02-16T19:17:10","modified_gmt":"2019-02-16T19:17:10","slug":"die-polnische-botschaft-in-bangkok-eine-groteske-in-drei-akten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/2012\/02\/22\/die-polnische-botschaft-in-bangkok-eine-groteske-in-drei-akten\/","title":{"rendered":"Die Polnische Botschaft in Bangkok &#8211; Eine Groteske in drei Akten"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle eine kleine Geschichte, die in der polnischen Botschaft in Bangkok spielt. Eine Geschichte voller B\u00fcrokraten, B\u00fcrokratie und Vorschriften. Eine Geschichte, deren dritter Akt im R\u00fcckblick so surreal erscheint, dass es sich um einen schlechten Traum handeln k\u00f6nnte. Wenigstens ist es eine Geschichte, die im dritten Akt eventuell erlauben w\u00fcrde, das Wort kafkaesk (zumindest ein bisschen) zu nutzen, womit die Geschichte wohl einen Artikel verdient.<\/p>\n<p><strong>Prolog<\/strong><br \/>\n1. Ein jeder Staat, der etwas auf sich h\u00e4lt, begn\u00fcgt sich nicht mit einer Seite im Reisepass. Nein, ein richtiger Staat nutzt gleich zwei Ausweisseiten. Eine f\u00fcr den wundersch\u00f6nen Aufkleber und eine frische Seite f\u00fcr den Stempel. Wo k\u00e4men wir denn hin, wenn sich zwei Staaten, die etwas auf sich halten, eine Seite im Reisepass teilen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>2. F\u00fcr die Grenzprovinz zum Iran besteht eine Reisewarnung. Aus diesem Grund haben wir unsere Reiseplanung ge\u00e4ndert und wollen durch die zentralasiatischen Republiken in den Iran reisen. Dies bedeutet allerdings, dass wir vier zus\u00e4tzliche Visa in unseren Reisep\u00e4ssen unterbringen m\u00fcssen, wof\u00fcr der Platz in Ania\u00b4s Reisepass nicht ausreicht.<\/p>\n<p>3. Zentralasien ist aus der Perspektive der Visa-B\u00fcrokratie eine problematisch zu bereisende Region. Visa sind schwierig zu bekommen, die Bearbeitung ist langwierig, und teilweise wird schon ein Visum f\u00fcr\u00a0 das n\u00e4chste Land ben\u00f6tigt, um ein Visum f\u00fcr das erste Land zu bekommen. Alles klar? Dazu kommen noch drakonische Strafen f\u00fcr den Fall, dass man zu lange im Land bleibt und sein Visum \u00fcberzieht. In dieser Region einen Monat auf die Ausstellung eines neuen Reisepasses zu warten oder mit einem vorl\u00e4ufigen Reisepass (mit den jeweiligen Visa im alten Pass) zu reisen, k\u00f6nnte Probleme verursachen und im ung\u00fcnstigsten Fall dazu f\u00fchren, im Niemandsland h\u00e4ngen zu bleiben oder einen sehr teuren last-minute Flug zu buchen, um die \u00dcberziehung eines Visums zu vermeiden.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis dieser \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nWas liegt also n\u00e4her, als in der polnischen Botschaft in Bangkok einen neuen Reisepass zu beantragen? Oder falls m\u00f6glich, einen Zweitpass, so dass wir nach der Durchquerung Zentralasiens auch Israel besuchen k\u00f6nnen, ohne Probleme in den Nachbarl\u00e4ndern bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Der Groteske I. Akt (23. Januar 2012)<\/strong><br \/>\nWir stehen in der polnischen Botschaft in Bangkok vor verschlossenen T\u00fcren, da das chinesische Neujahrsfest gefeiert wird. Etwas merkw\u00fcrdig, da dieser Tag in Thailand \u2013 und soweit uns bekannt auch in Polen &#8211; kein Feiertag ist, aber nun gut. Es ging weiter zur indischen Botschaft, wo wir ein indisches Visum beantragen und unsere P\u00e4sse hinterlassen durften.<\/p>\n<p><strong>Der Groteske II. Akt (25. Januar 2012)<\/strong><br \/>\nDa die Botschaft das niedere Volk lediglich drei mal pro Woche empf\u00e4ngt, stehen wir erst zwei Tage sp\u00e4ter vor der Botschaft. Die kompetente Sachbearbeiterin war auf Ania\u00b4s Anfrage bez\u00fcglich eines zweiten Reisepasses zun\u00e4chst \u00fcberfordert und behauptete, dass es so etwas in Polen ja \u00fcberhaupt nicht gebe. Da Ania ihr allerdings die Gesetzesstelle nennen konnte, rief sie die Konsulin hinzu. Auf sehr unfreundliche Art wurde Ania von dieser mitgeteilt, dass ein zweiter Reisepass nur durch den Minister pers\u00f6nlich genehmigt werden k\u00f6nne und dies nat\u00fcrlich nur in Polen m\u00f6glich sei. Und \u00fcberhaupt, was falle ihr ein, so etwas in Bangkok beantragen zu wollen. Tse Tse Tse. Da war die Konsulin wirklich sehr emp\u00f6rt. Was sich die B\u00fcrger heutzutage herausnehmen.<\/p>\n<p>Ok, kein Problem. Dann geht es auf dieser Reise eben nicht nach Israel und wir beantragen einfach einen neuen Pass, um wenigstens Zentralasien in einem Rutsch ohne Komplikationen durchqueren zu k\u00f6nnen (ohne dass auf halber Strecke die Seiten ausgehen).<br \/>\nAber nein, auch dies ist nicht so einfach m\u00f6glich, da Ania nur ihren Personalausweis dabei habe. Einen neuen Reisepass k\u00f6nne man nur mit dem alten Reisepass beantragen. Der lag nur leider bei der indischen Botschaft, da die polnische wegen des chinesischen Neujahres geschlossen hatte. Ok, ist wohl unser Fehler. Wir h\u00e4tten uns denken k\u00f6nnen, dass ein Personalausweis nicht genug ist. Kommen wir halt demn\u00e4chst wieder nach Bangkok.<\/p>\n<p><strong>Der Groteske III. Akt (8. Februar 2012)<\/strong><\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Erste Szene (Foyer)<\/span><\/em><br \/>\nWieder stehen wir vor den Pforten zur H\u00f6&#8230; \u00e4h Botschaft, die im 25. Stock eines modernen B\u00fcrohauses in Bangkok untergebracht ist. Diesmal sollte\u00a0 eigentlich nichts schief laufen. Der alte Reisepass ist vorhanden und wir wollen lediglich einen neuen beantragen. Ich mache es mir mit einem Kaffee aus dem SevenEleven in einer Ecke im Foyer gem\u00fctlich, und Ania nimmt den Aufzug zur Audienz in der Botschaft. Genau an dieser Stelle habe ich bereits letztes Mal mit Ania\u00b4s Eltern gesessen, als Ania nach ihrem letzten Besuch in der Botschaft w\u00fctend um die Ecke gebogen kam. \u00dcber meinem Kaffee stellte ich mir vor, wie sie gleich um die Ecke kommen w\u00fcrde. Entweder mit einem L\u00e4cheln auf dem Gesicht oder mit Tr\u00e4nen in den Augen. Aber nein, nein, sie wird mit einem L\u00e4cheln um die Ecke kommen, was k\u00f6nnte schon schief gehen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Zweite Szene (Foyer)<\/em><\/span><br \/>\nEine viertel Stunde sp\u00e4ter kommt Ania mit Tr\u00e4nen in den Augen zur\u00fcck. Die Sachbearbeiterin der Botschaft hatte n\u00e4mlich ihre mathematischen Kenntnisse bem\u00fcht und festgestellt, dass noch sieben freie Seiten vorhanden seien. Da k\u00f6nne man ihr nat\u00fcrlich keinen neuen Pass geben. Jegliche Erkl\u00e4rungsversuche, warum sie den Pass bereits jetzt beantragen wolle, wurden abgeblockt und die Sachbearbeiterin drehte sich einfach um und ward verschwunden. H\u00f6here Mathematik oder die F\u00e4higkeit zuzuh\u00f6ren scheint nicht die St\u00e4rke der Sachbearbeiterin zu sein, sonst h\u00e4tte sie verstanden, dass sieben Seiten gerade mal f\u00fcr drei, eventuell f\u00fcr vier Visa ausreichen, wir allerdings in den n\u00e4chsten Monaten sieben Visa ben\u00f6tigen, um nach Europa zur\u00fcck zu kommen. Nachdem Ania\u00b4s Wut und Verzweiflung vor allem dar\u00fcber, dass man sie nicht einmal anh\u00f6rt und ausreden l\u00e4sst, verklungen war, beschlossen wir noch einmal gemeinsam zur Botschaft zu gehen und uns dem b\u00fcrokratischen Monster nicht ohne rationale Argumentation geschlagen zu geben.<\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Dritte Szene (Botschaftsraum)<\/span><\/em><br \/>\nNun stehe ich also erstmalig vor dem eigentlichen Eingang zur Botschaft im 25. Stock. Nach einem Klingeln verk\u00fcndet ein Summen der T\u00fcr, dass wir eintreten d\u00fcrfen. Wir finden uns in einem kleinen beengten grauen Raum wieder. Hinter einer Wand, nur sichtbar durch eine dicke Glasscheibe, erblicken wir die Empfangsdame (das einzige menschliche Wesen, das wir bei unserem Besuch zu Gesicht bekommen sollen), mit der wir nur \u00fcber eine in der Wand eingelassene Fernsprechanlage kommunizieren k\u00f6nnen. Ania bittet darum, nochmals mit der Sachbearbeiterin sprechen zu d\u00fcrfen, die auch kurz darauf hinter der dicken Glasscheibe erscheint und den Telefonh\u00f6rer in die Hand nimmt, um mit uns zu \u201esprechen\u201c. Ania kann allerdings kaum ansetzen, um etwas zu erkl\u00e4ren, als ihr die Sachbearbeiterin derart patzig das Wort abschneidet, dass ich fast schon erwarte, das Fensterglas ob der Eisesk\u00e4lte platzen zu sehen. Als ich sie daraufhin frage, ob sie Englisch spreche, fehlen ihr zun\u00e4chst f\u00fcr einen Augenblick die Worte, und daher muss sie sich meine Ausf\u00fchrungen zu Zentralasien erst einmal anh\u00f6ren. Nach kurzer Diskussion, die sich vor allem darum drehte, dass wir mit Flugtickets \u201ebeweisen\u201c m\u00fcssten, dass wir wirklich nach Zentralasien reisen m\u00f6chten, verschwindet sie ohne einen Kommentar in den nicht einsehbaren Eingeweiden der Botschaft. Kurz darauf \u00f6ffnet sich\u00a0 hinter uns eine kleine T\u00fcr und die Konsulin h\u00f6chstpers\u00f6nlich steckt ihren Kopf heraus. Meine kurz aufflammende Hoffnung, ein vern\u00fcnftiges Gespr\u00e4ch ohne trennende Glasscheibe f\u00fchren zu d\u00fcrfen, verfl\u00fcchtigt sich allerdings, als die Konsulin Ania zu sich ins Besprechungszimmer kommandiert und mir mit einem Befehlston, der mir so noch nirgendwo untergekommen ist, befiehlt, dort zu bleiben. wo ich sei. Jawoll. Was f\u00e4llt mir auch ein anzunehmen, dass ich als minderwertiger deutscher Staatsb\u00fcrger meine Frau ins\u00a0 Besprechungszimmer in der polnischen Botschaft begleiten d\u00fcrfe. Danach h\u00f6rt man f\u00fcnf Minuten lang vor allem eine Person reden und so, der visuellen Reize beraubt, k\u00f6nnte man meinen, dass eine Mutter (der\u00a0 wohl bald das Sorgerecht aberkannt werden w\u00fcrde) ihr unartiges Kind zur Schnecke macht. Die Konsulin beschuldigte Ania dabei mehrmals, nicht den wahren Grund (<strong>!!!<\/strong>) f\u00fcr ihren Antrag zu nennen, und sie forderte sie mehrmals auf, ihr endlich zu sagen, warum sie in Wirklichkeit (<strong>!!!<\/strong>) einen neuen Reisepass wolle. Ania m\u00fcsse ihr etwas verschweigen, warum sonst w\u00fcrde sie 15 Mal (<strong>???<\/strong>) zur Botschaft kommen.\u00a0 Auch forderte sie Ania nach einer detaillierten Frage zur G\u00fcltigkeit vorl\u00e4ufiger Reisep\u00e4sse absch\u00e4tzig auf, sich doch in das gesamte polnische Recht einzulesen , da es ihr anscheinend so gut gefalle, sich mit Gesetzen auseinanderzusetzen (<strong>!??!<\/strong>). Nie habe ich Ania so verzweifelt und w\u00fctend gesehen wie zu dem Zeitpunkt, als sie genug von diesem Schwachsinn geh\u00f6rt hatte und aus der T\u00fcr herausst\u00fcrmte. Da Ania im Besprechungsraum, im Redeschwall der Konsulin, kaum irgendetwas erwidern konnte, versuchte ich mich mit einer letzten Bitte an die Konsulin zu wenden, als sie gerade die T\u00fcr schlie\u00dfen wollte. Hochw\u00fcrden nahm sich sogar eine Minute, um mir zuzuh\u00f6ren. Dann beschuldigte sie uns allerdings, die Reise nicht gut genug vorbereitet zu haben (soll man hier lachen oder weinen). Meine Anmerkung, dass die Vorschrift eine Sache sei, aber jede Vorschrift Interpretationsspielraum f\u00fcr die Entscheidungsbefugten lasse, emp\u00f6rte sie allerdings so sehr, dass man um ihre Gesundheit h\u00e4tte f\u00fcrchten m\u00fcssen, wenn sie nicht so jung gewesen w\u00e4re.\u00a0 Sie machte mir jedoch eindeutig klar, dass eine Vorschrift eine Vorschrift sei und an der man \u00fcberhaupt nichts herumdeuten k\u00f6nne, und dass es\u00a0 mich als Deutschen ja mal \u00fcberhaupt nichts angehe, wie man diese Dinge nach dem polnischen Gesetz regele. Und damit war die T\u00fcr dann zu und wir standen alleine im kleinen Zimmer mit der dicken Glasscheibe. Ein weiteres Summen der T\u00fcr forderte uns dann eindringlich auf, auch dieses Zimmer zu verlassen.<\/p>\n<p>Nun m\u00f6chte ich an dieser Stelle klarstellen, dass ich nichts gegen B\u00fcrokratie im Allgemeinen habe. B\u00fcrokratie soll schlie\u00dflich daf\u00fcr sorgen, dass f\u00fcr alle die gleichen Regeln gelten und diese Regeln auch eingehalten werden. Problematisch wird B\u00fcrokratie einerseits, wenn \u00fcber Geldzahlungen die Macht der B\u00fcrokraten erkauft wird, was man dann wohl Korruption nennt. Andererseits wird es problematisch, wenn B\u00fcrokraten behaupten, dass sie keinerlei Spielraum f\u00fcr individuelle Entscheidungen h\u00e4tten, sondern einfach nur Vorgaben befolgen w\u00fcrden. Die Vorgaben lie\u00dfen nat\u00fcrlich keinerlei Spielraum zur Interpretation und der B\u00fcrokrat m\u00fcsse sich daher auch keine rational vorgebrachte Erkl\u00e4rung des B\u00fcrgers anh\u00f6ren. Macht es bei einer solchen Auffassung von B\u00fcrokratie noch einen Unterschied,\u00a0 welchem\u00a0 System der B\u00fcrokrat dient?<\/p>\n<p>Nach diesem Gespr\u00e4ch sa\u00dfen wir noch einige Zeit absolut sprachlos im Foyer herum, da wir beide uns nicht entsinnen konnten, wann wir jemals mit solch herablassender selbstherrlicher \u00dcberheblichkeit behandelt worden\u00a0 waren. Wir h\u00e4tten ja noch damit leben k\u00f6nnen, wenn es generell nicht m\u00f6glich w\u00e4re, in einer Botschaft einen neuen Reisepass zu erhalten. Aber eine Ablehnung, die auf solch einer Begr\u00fcndung beruht und vor allem noch in solch einer Art und Weise vermittelt wird, ist f\u00fcr einen demokratischen Staat einfach nicht akzeptabel.<\/p>\n<p>Um den ersten Stresspegel abzubauen, mussten wir dann erst einmal am Nachmittag ins Kino, um uns die geniale Neuverfilmung von &#8222;Verblendung&#8220; anzusehen. Zu sehen, wie Lisbeth Salander ihren staatlich beauftragten Vergewaltiger Ganzk\u00f6rper-t\u00e4towiert, half doch, die erste Frustration zu kanalisieren \ud83d\ude09 Alles weitere wird hoffentlich dieser Artikel kanalisieren.<\/p>\n<p>Damit uns die Botschaft in Bangkok auch weiterhin in guter Erinnerung beh\u00e4lt, haben wir uns vorgenommen, ihr von Zeit zu Zeit eine Dankesbotschaft in Form von Postkarten zukommen zu lassen. Die erste Postkarte haben wir in Ko Tao mit folgender Dankesrede verfasst. Hier die deutsche \u00dcbersetzung:<\/p>\n<p><strong>Eine Postkarte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Sehr geehrte Frau Kowalczyk-Sabat,<\/em><br \/>\n<em> hiermit m\u00f6chten wir uns aufrichtig f\u00fcr Ihre unb\u00fcrokratische Unterst\u00fctzung unserer Hochzeitsreise bedanken. Wir haben die Besuche in Ihrem Etablissement sehr genossen. Besonders angenehm sind uns Ihr freundlicher Umgangston, Ihre positive Einstellung und Ihr Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen in Erinnerung geblieben. In Auseinandersetzung mit der internationalen Visa-B\u00fcrokratie ist es f\u00fcr den B\u00fcrger beruhigend, die eigene Botschaft als tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzer an seiner Seite zu wissen. Ob es uns trotz Ihrer Unterst\u00fctzung gelingen wird, unsere Reise planm\u00e4\u00dfig zu beenden, k\u00f6nnen Sie auf www.there-and-back-again nachlesen.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Hochachtungsvoll<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle eine kleine Geschichte, die in der polnischen Botschaft in Bangkok spielt. Eine Geschichte voller B\u00fcrokraten, B\u00fcrokratie und Vorschriften. 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