{"id":1742,"date":"2012-01-23T09:53:08","date_gmt":"2012-01-23T09:53:08","guid":{"rendered":"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/?p=1742"},"modified":"2019-02-16T19:17:10","modified_gmt":"2019-02-16T19:17:10","slug":"hohen-norden-reisedepression","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/2012\/01\/23\/hohen-norden-reisedepression\/","title":{"rendered":"Durch den hohen Norden und verschiedene Spielarten von Reisedepression"},"content":{"rendered":"<p>Wie im letzten Artikel angedeutet, hatten wir uns in Laos schon sehr nah an den chinesischen Winter herangetastet. Nicht nur das\u00a0 eisige Wetter\u00a0 nachts war ein untr\u00fcgliches Zeichen, dass wir uns auf dem Weg durch Nordlaos nah an der chinesischen Grenze bewegten, sondern auch die Stra\u00dfensnacks lie\u00dfen keinen Zweifel zu. Auf dem Weg nach Luang Namtha entschieden wir uns in Oudomxai f\u00fcr gegrillte H\u00e4hnchenbrustspie\u00dfe, so jedenfalls die erste Vermutung. Komisch zwar, dass alle St\u00fccke gleich geformt sind, aber es wird schon H\u00e4hnchenbrust sein. Da die St\u00fccke allerdings zur H\u00e4lfte aus Fett bestanden, stellten wir eingehendere anatomische Untersuchungen an, die nur den Schluss zulie\u00dfen, dass es sich wohl um die Spitzen von H\u00e4hnchenhintern handeln musste (das Ding, das Donald immer so gekonnt durch die Gegend schaukelt).<\/p>\n<p>Ein paar Tage nach diesem kulinarischen H\u00f6hepunkt ging es dann auf der besten Stra\u00dfe in Nordlaos (durch China und Thailand als Transitstrecke ausgebaut) von Luang Namtha zum Mekong und dort \u00fcber die Grenze nach Thailand. Aus Bequemlichkeitsgr\u00fcnden entschieden wir uns gegen einen Bus und f\u00fcr einen Minivan, was wir doch bereuen sollten, da Nordlaoten, die ihren F\u00fchrerschein, falls \u00fcberhaupt vorhanden, mit einem Tuk Tuk\u00a0 auf einem Feldweg gemacht haben, nicht mit einem gut motorisierten Minivan auf einer neuen Stra\u00dfe unterwegs sein sollten. Unser Fahrer nutzte grunds\u00e4tzlich zwei Fahrspuren und fand es besonders hilfreich, vor nicht einsehbaren Kurven komplett auf die linke Spur zu wechseln (gehupt wurde dabei auch nicht, da dies aus Tierschutzgr\u00fcnden verboten ist). Wir hatten dabei das Vergn\u00fcgen, vorne neben dem Fahrer zu sitzen, um alles aus bester Perspektive mitzuerleben. Meinen ersten freundlichen Hinweis, er solle doch bitte in nicht einsehbaren Kurven auf der rechten Spur bleiben, fand er relativ lustig, was uns wiederum dazu \u00fcbergehen lie\u00df, in eher europ\u00e4ische Verhaltensmuster der Konfliktl\u00f6sung zu verfallen. Er muss wohl gesp\u00fcrt haben, dass wir kurz davor waren, ihn im GTA-Stil aus dem Auto zu treten und selber weiter zu fahren, denn er stellte seine Fahrweise um und schnitt die Kurven nur noch halb. Manchmal funktionieren also auch nicht gesichtswahrende Konfliktl\u00f6sungen \ud83d\ude09 Die Tatsache, dass es noch keine Br\u00fccke \u00fcber den Mekong gibt, hat uns wohl vor einer Kollision gerettet, da sich der Verkehr noch ziemlich in Grenzen h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die folgende Grenz\u00fcberquerung mit einem kleinen Boot \u00fcber den Mekong nach Thailand war die bisher entspannteste auf unserer Reise. Die Grenzer begr\u00fc\u00dften und verabschiedeten sich sogar freundlich, was f\u00fcr eine Welt. Auf der thail\u00e4ndischen Seite fuhren die Autos zwar pl\u00f6tzlich auf der falschen Stra\u00dfenseite, aber auf wundersame Weise waren die Wlan Verbindungen schnell und zuverl\u00e4ssig. Was die sonstigen Unterschiede zwischen Thailand und Laos angeht, gilt die alte s\u00fcdostasiatische Weisheit: \u201esame same, but different\u201c. Sch\u00f6n, aber irgendwie wird das einfach Reisen in S\u00fcdostasien auch langweilig, da die Reiseorganisation keine gr\u00f6\u00dferen Anforderungen stellt, und wir sp\u00fcren doch erste Anzeichen von Reisem\u00fcdigkeit.<\/p>\n<p>Mit der Ankunft in Thailand nach fast sechs Monaten ist auch die erste H\u00e4lfte unserer Reise vorbei und wir haben sozusagen die Halbzeitpause erreicht, die wir an den thail\u00e4ndischen Str\u00e4nden zu verbringen gedenken. Das Erreichen der Halbzeitpause bedeutet allerdings auch, dass wir uns Gedanken \u00fcber die zweite Halbzeit machen m\u00fcssen, und hier fangen die Schwierigkeiten erst an. Ich wei\u00df nicht, wie viele Gehirnzellen wir in den letzten Tagen \u00fcberanstrengt haben und wie oft wir zwischen der Euphorie, scheinbare L\u00f6sungen gefunden zu haben, und einer tiefen Planungsdepressionen hin und her geschwankt sind. Gut, ich habe mich gerade \u00fcber die Leichtigkeit des Reisens in S\u00fcdostasien beschwert, aber so schwer muss es ja auch nicht gleich werden.<\/p>\n<p>Hier ein paar kleine Ausschnitte unserer Probleme, die wir in den letzten Tagen hin und her gew\u00e4lzt haben:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Pakistanis haben irgendwann im Jahr 2010 beschlossen, dass es eine gute Idee sei, Visa nur noch in den Heimatl\u00e4ndern der Antragsteller auszustellen. Somit m\u00fcssten wir die P\u00e4sse nach Deutschland schicken und uns dann zur\u00fcck schicken lassen. Allerdings scheint der Postversand von P\u00e4ssen zumindest in Indien illegal und irgendwas sagt mir, dass die Deutschen das auch nicht so toll finden, habe aber noch keinen Gesetzestext gefunden.<\/li>\n<li>F\u00fcr die pakistanische Grenzprovinz zum Iran besteht eine offizielle Reisewarnung und daher ist dieser Weg versperrt. Bleibt der kleine Umweg von Pakistan \u00fcber China, Kirgisistan, Usbekistan und Turkmensitan in den Iran.<\/li>\n<li>Der Grenz\u00fcbergang zwischen Pakistan und China liegt allerdings auf einem Gebirgspass und \u00f6ffnet daher erst zum 1. Mai eines jeden Jahres.<\/li>\n<li>Die Grenzen in den zentralasiatischen Republiken (Kirgisistan, Usbekistan, Turkmenistan) sind zwar offen, allerdings nur so lange, wie man keinen Grund gefunden hat, sie mal wieder kurzfristig zu schlie\u00dfen.<\/li>\n<li>M\u00f6chte man mit dem Zug von Kirgisistan nach Usbekistan fahren, braucht man ein Transitvisum f\u00fcr Kasachstan, da die Bahnstrecke zu Sowjetzeiten gebaut wurde, als alle noch Br\u00fcder waren. Falls man in S\u00fcdkirgisistan unterwegs ist, muss man aufpassen, nicht zuf\u00e4llig durch eine usbekistische Enklave zu fahren, in welcher man dann visatechnisch h\u00e4ngen bleiben w\u00fcrde. Aber Touristen k\u00f6nnen allerdings gerne ein Offroadfahrzeug mieten, um die Enklaven zu umfahren \ud83d\ude42 Welcher Scherzbold hat bittesch\u00f6n diese Staaten erfunden? Oder durfte sich jeder M\u00f6chtegerndiktator Anfang der 90er Jahre in einem Sandkastenmodell der Sowjetunion mit einem F\u00f6rmchen einen eigenen Staat herausschneiden?<\/li>\n<li>Turkmenistan traut Touristen nicht so ganz \u00fcber den Weg, und daher muss man mit einem Touristenvisum einen offiziellen Begleiter organisieren und eine Tour f\u00fcr knapp 200$ pro Tag buchen. Eine Visumbearbeitung ben\u00f6tigt \u00fcber drei Wochen. Wir haben ja auch sonst nichts zu tun.<\/li>\n<li>Der Iran m\u00f6chte im Visumsantrag Passfotos, die vor einem wei\u00dfen Hintergrund aufgenommen wurden, die Pakistanis bestehen auf Fotos vor einem hellblauen Hintergrund. Aaargh.<\/li>\n<li>Bevor man ein iranisches Visum beantragen kann, ben\u00f6tigt man eine vom iranischen Au\u00dfenministerium ausgestellte Referenznummer, was mal wiederum Kosten von mindestens 30 Euro pro Person nach sich zieht.<\/li>\n<li>Die Usbeken stellen Visa f\u00fcr Polen nur mit einem offiziellen Einladunsgschreiben aus (ca. 30 Euro). Deutsche bekommen manchmal auch so ein Visum, aber nicht immer. Stellt man vor der Botschaft fest, dass man ein Einladungsschreiben ben\u00f6tigt, muss man auf dieses zwei Wochen warten.<\/li>\n<li>und so weiter und so weiter &#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mal schauen, wo wir am Ende h\u00e4ngen bleiben und einen \u00fcberteuerten last minute Flug buchen m\u00fcssen \ud83d\ude41<\/p>\n<p>Um das ganze etwas positiver abzuschlie\u00dfen und meine Planungsdepression nicht noch weiter zu vertiefen, hier die Geschichte von der Ver\u00f6ffentlichung unseres letzten Artikels in Luang Namtha, damit ihr seht, welche Anstrengungen wir aufwenden, um euch mit den neusten Reisegeschichten zu versorgen:<\/p>\n<p>Es ist halb neun Abends, wir liegen nach einem anstrengenden Tag &#8211; eine Stunde im Boot und acht Stunden auf der Stra\u00dfe &#8211; in Luang Namtha in unserem Bungalow und mobilisieren unsere letzten Kr\u00e4fte, um die \u00fcberraschenderweise funktionierende Wlan Verbindung f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung unseres Artikels zu nutzen, als pl\u00f6tzlich ein stockbetrunkener Bungalownachbar hereingetorkelt kommt, sich verbl\u00fcfft umsieht und wieder heraustorkelt. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter steht er dann wieder vor unserer T\u00fcr, klopft diesmal sogar an und steckt seinen Kopf und eine Flasche Whisky Lao ins unser Zimmer und versucht uns f\u00fcnf Minuten mit dem Mantra \u201eBeer Lao? &#8230; Whisky Lao?\u201d dazu zu \u00fcberreden, mit ihm noch einen zu trinken, worauf wir gerade \u00fcberhaupt keine Lust haben, da wir doch unbedingt mal wieder einen Artikel ver\u00f6ffentlichen wollen. Wohl als Strafe f\u00fcr die ausgeschlagene Einladung verabschiedet sich das Internet kurze Zeit sp\u00e4ter und wir k\u00f6nnen unseren Artikel doch nicht abschlie\u00dfen. Am n\u00e4chsten Abend sitzen wir nach einem Tag im Kajak mit dem Laptop auf dem Balkon, als unser Nachbar im n\u00fcchternen Zustand zur\u00fcckkommt. Unser Anblick ist ihm etwas peinlich und er gr\u00fc\u00dft etwas sch\u00fcchtern. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter steht er dann aber wieder mit einer Flasche Whisky vor uns und wir haben das Gef\u00fchl, diesmal nicht nein sagen zu k\u00f6nnen (alles andere w\u00e4re f\u00fcr ihn nicht wirklich gesichtswahrend), obwohl der Blogartikel immer noch nicht ver\u00f6ffentlicht ist. Man m\u00f6chte ja schlie\u00dflich nicht unh\u00f6flich sein. Der Plan sah eigentlich vor, uns nach einem Gl\u00e4schen zu verabschieden, welch eine gelungene Selbstt\u00e4uschung, was allerdings nicht funktionierte, da unser Nachbar sogleich einen Freund einlud, der in den 80er Jahren in der DDR studierte und daher gut Deutsch spricht. Dieser stand einige Minuten sp\u00e4ter mit einer T\u00fcte voller Fleischspie\u00dfe vor der T\u00fcr, und so wurde es ein ganz netter Whisky Lao Abend. Der Whisky ist dabei nichts anderes als klarer Lao Schnaps, der mit angeblich potenzsteigernden Kr\u00e4utern verfeinert wird und dem man seine 40 Umdrehungen nicht wirklich anmerkt. Trotz der sp\u00e4ten Stunde und dem angeheiterten Zustand konnte uns allerdings nichts davon abhalten, den Artikel noch am gleichen Abend zu ver\u00f6ffentlichen \ud83d\ude09<\/p>\n<div id=\"attachment_1747\" style=\"width: 663px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1747\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1747\" title=\"IMG_8721\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8721.jpg\" alt=\"\" width=\"653\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8721.jpg 653w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8721-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 653px) 100vw, 653px\" \/><p id=\"caption-attachment-1747\" class=\"wp-caption-text\">Blick von unserem Bungalow in Luang Namtha<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1748\" style=\"width: 663px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1748\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1748\" title=\"IMG_8730\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8730.jpg\" alt=\"\" width=\"653\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8730.jpg 653w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8730-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 653px) 100vw, 653px\" \/><p id=\"caption-attachment-1748\" class=\"wp-caption-text\">Pause w\u00e4hrend des Kajakttrips in Luang Namtha<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1749\" title=\"IMG_8734\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8734.jpg\" alt=\"\" width=\"653\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8734.jpg 653w, 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aria-describedby=\"caption-attachment-1751\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1751\" title=\"IMG_8745\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8745.jpg\" alt=\"\" width=\"653\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8745.jpg 653w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8745-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 653px) 100vw, 653px\" \/><p id=\"caption-attachment-1751\" class=\"wp-caption-text\">Hundekleidung ist in Thailand extrem in.<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1754\" title=\"IMG_8755\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8755.jpg\" alt=\"\" width=\"653\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8755.jpg 653w, 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wp-image-1755\" title=\"IMG_8756\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8756.jpg\" alt=\"\" width=\"653\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8756.jpg 653w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8756-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 653px) 100vw, 653px\" \/><p id=\"caption-attachment-1755\" class=\"wp-caption-text\">Chiang Mai<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1752\" style=\"width: 663px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1752\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1752\" title=\"IMG_8747\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8747.jpg\" alt=\"\" width=\"653\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8747.jpg 653w, 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style=\"width: 663px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1756\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1756\" title=\"IMG_8767\" src=\"http:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8767.jpg\" alt=\"\" width=\"653\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8767.jpg 653w, https:\/\/there-and-back-again.eu\/deutsch\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/IMG_8767-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 653px) 100vw, 653px\" \/><p id=\"caption-attachment-1756\" class=\"wp-caption-text\">Erster Besuch beim Muay Thai (Thai Boxen), bei dem es ziemlich zur Sache geht. Am besten war allerdings der Spezialkampf. Dabei pr\u00fcgeln im Ring sieben Boxer mit verbundenen Augen und ein Schiedsrichter aufeinander ein \ud83d\ude09<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie im letzten Artikel angedeutet, hatten wir uns in Laos schon sehr nah an den chinesischen Winter herangetastet. 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